Sauerstofftherapie

In zunehmendem Alter geht die Fähigkeit der Bronchien Sauerstoff aufzunehmen zurück. Im Zeitraum vom 30. - 50. Lebensjahr sinkt die Sauerstoffkonzentration im Blut um etwa ein Drittel. Das allein führt schon zu einem Nachlassen von Vitalität und Regenerationsfähigkeit. Hinzu kommt, daß die Sauerstoffaufnahme durch verschiedene Faktoren zusätzlich verschlechtert werden kann, u.a. durch Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Genussmittelmissbrauch, Hast und Eile, Lärm und Streß, Termin- u. Leistungsdruck, erhöhte Umweltbelastungen.

Geringere Sauerstoffaufnahme bedeutet schlechtere Organdurchblutung. Das kann sich negativ auf die persönliche Leistungsfähigkeit, Kondition, und Konzentrationsfähigkeit, ja sogar auf das Schlafverhalten auswirken. Durch die erhöhte Sauerstoffaufnahme bei der SMT wird unser Körper in die Lage versetzt , sich besser und schneller zu regenerieren. Die Belastbarkeit steigt, der Kreislauf wird stabilisiert. So kann die SMT bei vielen Leiden helfen und diese lindern, u.a.: Kopfschmerzen, Migräne, Durchblutungsstörungen (Hörsturz, Tinnitus) Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Kreislaufschwäche, Folgen von Stress, s. u..

Die Sauerstoffmehrschritt-Therapie bewirkt in Kombination mit der Ionisation mit einem Zeitaufwand von 30 Minuten eine anhaltende Verbesserung des Energie- bzw. Sauerstoffstatus des menschlichen Organismus.

Vorbeugende Behandlung:
  • Senkung der Infektanfälligkeit
  • Erhöhung der Kreislaufstabilität
  • Stärkung der Kondition und Stabilisierung bei beruflichem Dauerstreß
  • Stärkung vor voraussehbaren schweren körperlichen oder psychischen Belastungen (z.B. Operationen, Geburten, sportliche Wettkämpfe)
  • Milderung der Folgen von starkem Streß (Herzinfarktgefahr, Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Atembeschwerden, Konzentrationsstörun-gen, Schlafstörungen, Leistungsrückgang etc.)
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit und des subjektiven Wohlbefindens im höheren Alter


  • Behandlung von Erkrankungen:
  • Senkung der Häufigkeit und Stärke von Migräneanfällen
  • Bekämpfung von Hörsturz und Tinnitus
  • Senkung der Häufigkeit von Angina pectoris Anfällen, Kreislaufstörungen und Dauerschwindel
  • Stärkung der Atemmuskulatur bei Lungenerkrankungen
  • Milderung von altersbedingten Veränderungen im Bereich der Augen
  • Beschleunigung der Wundheilung
  • Reduzierung von Durchblutungsstörungen der Extremitäten und Vorbeugung von
  • Spätschäden des Diabetes mellitus
  • Verzögerung der Gefäßverkalkung
  • Milderung der Schäden durch Strahlen- und Chemotherapie